Robert Redford: 5 Filme, die Sie gesehen haben müssen

Robert Redford zählt zu den großen Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Der Hollywood-Star, Regisseur und Festivalgründer hinterlässt ein Werk, das Sie gesehen haben müssen, von Western über Politthriller bis zu bewegenden Dramen. Diese fünf Robert Redford Filme zeigen die ganze Bandbreite eines Ausnahmekünstlers, der das Kino über sechs Jahrzehnte prägte.
- Robert Redford wurde als Schauspieler in den 1960er-Jahren bekannt und feierte mit der Westernlegende „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ seinen internationalen Durchbruch.
- Für sein Regiedebüt „Eine ganz normale Familie“ erhielt er den Oscar als bester Regisseur.
- Mit „Quiz Show“ und „Die Unbestechlichen“ bewies er sein Gespür für gesellschaftskritische Stoffe und politische Dramen.
- Sein Sundance Film Festival entwickelte sich zum wichtigsten Forum für unabhängiges Kino weltweit.
- Redford spielte in Filmen wie „Der Clou“ und „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ an der Seite großer Hollywoodgrößen.
Das Wichtigste in Kürze
Der Schauspieler und Regisseur Robert Redford lebt. Seine Karriere umfasst zahlreiche preisgekrönte Werke. Fünf zentrale Filme aus seinem Schaffen zeigen ihn sowohl vor als auch hinter der Kamera und sind für Cineasten unverzichtbar.
Einleitung: Das Erbe einer Hollywood-Legende
Robert Redford zählt zweifellos zu den vielseitigsten Persönlichkeiten, die Hollywood je hervorgebracht hat. Als Schauspieler, Regisseur und Produzent hat er über fünf Jahrzehnte hinweg Maßstäbe gesetzt. Sein Gesicht prägte einige der unvergesslichsten Filmklassiker des 20. Jahrhunderts, von ikonischen Western bis hin zu bissigen Politdramen.
In den sozialen Medien kursierte im September 2025 die Falschmeldung, der Ausnahmekünstler sei im Alter von 89 Jahren verstorben. Diese Nachricht entspricht nicht den Tatsachen. Robert Redford lebt. Sein künstlerisches Schaffen bleibt davon unberührt und verdient eine Würdigung, die sich auf das Wesentliche konzentriert: auf die Filme, die sein Vermächtnis bis heute prägen.
Die Auswahl seiner bedeutendsten Werke liest sich wie eine Reise durch die Glanzlichter der amerikanischen Filmgeschichte. Da wäre der Western, der das Genre neu definierte, das packende Sportdrama, das weit mehr erzählt als nur vom Sieg, der investigative Politthriller, der eine wahre Geschichte aufarbeitete, und die charmante Gaunerkomödie, die bis heute ihresgleichen sucht. Hinzu kommt ein gesellschaftskritisches Werk aus seiner Zeit als Regisseur, das die Mechanismen des Fernsehens schonungslos sezierte.
Besonders hervorzuheben ist die magische Partnerschaft mit Paul Newman. Gemeinsam bildeten die beiden eines der legendärsten Leinwandduos aller Zeiten. Doch auch die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Sydney Pollack und George Roy Hill brachte Meisterwerke hervor, die Generationen von Filmemachern inspiriert haben. Tauchen Sie ein in das filmische Erbe eines Mannes, dessen Werk für sich selbst spricht.
Jeremiah Johnson (1972): Der Mensch gegen die Natur
Manche Filme brauchen keine lauten Worte, um unvergesslich zu bleiben. Jeremiah Johnson aus dem Jahr 1972 ist so ein stiller, meditativer Western, der bis heute als Maßstab für das Genre gilt. Unter der Regie von Sydney Pollack spielt Robert Redford einen Trapper, der sich in die unberührte Wildnis der Rocky Mountains zurückzieht und dort ums nackte Überleben kämpft.
Was diesen Film von anderen Robert Redford Filmen unterscheidet, ist seine fast schon andächtige Ruhe. Redford trägt die Geschichte mit einer Präsenz, die ohne viele Dialoge auskommt. Sie sehen einen Mann, der gegen Schneestürme, Hunger und die Unbilden der Natur ankämpft, und doch ist es keine reine Leidensgeschichte. Es ist eine Hommage an die Geduld des Erzählens, an die Kraft der Stille und an die Würde eines Lebens im Einklang mit den Elementen.
Eine weit verbreitete Anekdote besagt, dass sich Sydney Pollack mit dem Studio Warner Bros. überworfen haben soll, um an den Originalschauplätzen drehen zu können. Berichten zufolge soll er sogar sein Haus verpfändet haben, um das Projekt zu finanzieren. Diese Geschichte ist jedoch nicht durch verlässliche Quellen belegt und sollte als solche betrachtet werden: als eine schöne Legende, die den Mythos des Films vergrößert, aber nicht der nachweisbaren Realität entspricht.
Unabhängig davon bleibt der Film ein kultureller Anker. Er wird immer wieder als Vorbild für spätere Survival-Geschichten genannt, und wer ihn einmal gesehen hat, versteht sofort, warum. Die schneebedeckten Gipfel, das knisternde Lagerfeuer, der einsame Reiter: Dieses Bild hat sich tief in das kollektive Gedächtnis des Kinos eingegraben. Für alle, die Robert Redfords Schauspielkunst in ihrer konzentriertesten Form erleben möchten, ist dieser Film ein absoluter Pflichttermin.
The Natural (1984): Mehr als nur ein Sportfilm
Wer Robert Redford Filme liebt, kennt „The Natural" vielleicht als Baseball-Story. Doch der Film aus dem Jahr 1984 ist viel mehr: ein leises Drama über einen verpassten Traum, über Schuld und die Chance auf einen zweiten Anfang. Redford spielt Roy Hobbs, einen begnadeten Spieler, dessen Karriere durch einen folgenschweren Fehler in der Jugend fast zerstört wird. Was wie ein klassischer Aufstieg eines Außenseiters beginnt, entpuppt sich als intensive Charakterstudie.
Sie starten den Film mit einer Erwartung: Wieder wird ein mittelmäßiges Team dank eines Helden zur Legende. Doch je weiter die Handlung fortschreitet, desto deutlicher wird, dass hier ein anderes Thema im Zentrum steht. Die jugendliche Unbekümmertheit, ein einziger unbedachter Moment, führt zu jahrzehntelanger Entfremdung und wirft einen langen Schatten auf mehrere Leben. Genau diese Wendung unterläuft die üblichen Klischees des Sportfilm-Genres.
Visuell fängt „The Natural" die Ästhetik des amerikanischen Traums ein, mit goldenen Lichtstimmungen und epischen Bildern. Doch hinter der glänzenden Oberfläche zeigt der Film auch dessen Schattenseiten: den Preis des Erfolgs, die Verletzlichkeit der Träumer und die leise Tragik eines Mannes, der sich selbst im Weg stand. Für alle, die Robert Redford Filme schätzen, ist dieser Streifen ein stilles Meisterwerk, das nachwirkt, lange nachdem der Abspann läuft.
Die Unbestechlichen (1976): Watergate als Wendepunkt
Mit „Die Unbestechlichen" (Originaltitel: „All the President's Men") bewies Robert Redford 1976, dass sein politischer Instinkt weit über die Leinwand hinausreichte. Der Film, bei dem Alan J. Pakula Regie führte, erzählt die Geschichte der Aufdeckung des Watergate-Skandals und wurde zu einem Meilenstein des politischen Kinos. Redford selbst spielte den investigativen Reporter Bob Woodward, während Dustin Hoffman dessen Kollegen Carl Bernstein verkörperte. Beide Männer arbeiteten damals tatsächlich für die Washington Post und deckten einen der größten politischen Skandale der amerikanischen Geschichte auf.
Der Ausgangspunkt war ein Einbruch in der Nacht vom 16. auf den 17. Juni 1972 in die Zentrale des Democratic National Committee im Watergate-Komplex in Washington. Was zunächst wie ein simpler Einbruch wirkte, entpuppte sich durch die hartnäckige Recherche der beiden Journalisten als Teil eines weitreichenden Systems politischer Spionage. Die Spur führte bis ins Weiße Haus zu Präsident Richard Nixon, der 1974 als erster und bisher einziger US-Präsident der Geschichte zurücktrat. Der Film verdichtete diese Ereignisse zu einem packenden Journalisten-Thriller, der bis heute nichts von seiner Spannung verloren hat.
Bemerkenswert ist, dass der Film ohne Redfords persönliches Engagement vermutlich nie entstanden wäre. Er erwarb die Filmrechte an dem gleichnamigen Buch von Woodward und Bernstein und trieb das Projekt als Produzent und Hauptdarsteller über Jahre voran. Für seine Beharrlichkeit wurde er belohnt: Der Film gewann vier Oscars, unter anderem für das adaptierte Drehbuch und den besten Nebendarsteller. In der Rückschau gilt „Die Unbestechlichen" als eines der wichtigsten Werke in Redfords Karriere und als frühes Beispiel dafür, wie er seine Prominenz für politisch relevante Stoffe einsetzte. Wer sich für Robert Redford Filme interessiert, kommt an diesem Werk nicht vorbei.
Der Clou (1973): Das perfekte Duo
Vier Jahre nach ihrem legendären ersten gemeinsamen Auftritt in Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969) standen Paul Newman und Robert Redford 1973 erneut gemeinsam vor der Kamera. Der Clou, im Original The Sting, wurde unter der Regie von George Roy Hill zu einem der beliebtesten Filme der 1970er Jahre und festigte den Status des Duos als eines der charismatischsten der Filmgeschichte.
Die Handlung führt Sie ins Chicago der 1930er Jahre, in eine Welt voller Gauner, Spieler und undurchsichtiger Geschäfte. Redford spielt den jungen Trickbetrüger Johnny Hooker, der nach dem Tod seines Mentors Rache an einem mächtigen Gangsterboss üben will. Gemeinsam mit dem erfahrenen Hochstapler Henry Gondorff, gespielt von Paul Newman, plant er einen ebenso riskanten wie ausgeklügelten Betrug, der den Zuschauer bis zur letzten Minute in die Irre führt.
Was Der Clou so besonders macht, ist die raffinierte Erzählstruktur. Der Film gilt heute als einer der Vorfahren moderner Plot-Twist-Filme, also jener Werke, die ihr Publikum gekonnt täuschen und am Ende mit einer überraschenden Wendung belohnen. Die Inszenierung von George Roy Hill, der bereits bei Butch Cassidy Regie geführt hatte, verbindet dabei die Leichtigkeit einer Komödie mit der Spannung eines Thrillers. Die liebevoll gestalteten Zwischentitel, die an die Stummfilmzeit erinnern, verleihen dem Werk seinen unverwechselbaren, nostalgischen Charme.
Für viele Zuschauer, die in den 1970er Jahren aufwuchsen, ist Der Clou aber auch ein Stück Fernsehgeschichte. Der Film wurde damals regelmäßig an Sonntagvormittagen im Fernsehen ausgestrahlt. So mancher Zuschauer, der den Streifen zum ersten Mal vermeintlich neu entdeckte, stellte beim Anschauen fest, dass er jede Szene bereits kannte. Dieses Wiedererkennen, diese vertraute Wärme, machte den Film zu einem nostalgischen Erlebnis, das Generationen verbindet.
Wenn Sie auf der Suche nach einem Meisterwerk sind, das Unterhaltung auf höchstem Niveau mit cleverem Storytelling verbindet, dann ist Der Clou ein absoluter Pflichttermin. Innerhalb der Robert Redford Filme nimmt dieser Streifen einen besonderen Platz ein, denn er zeigt den Schauspieler auf dem Höhepunkt seines Könnens, im perfekten Zusammenspiel mit seinem kongenialen Partner Paul Newman. Lassen Sie sich überraschen, Sie werden es nicht bereuen.
Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969): Der letzte große Western
Wenn es um Robert Redford Filme geht, führt an diesem Werk kein Weg vorbei. George Roy Hill inszenierte 1969 einen Western, der die Regeln des Genres neu schrieb und zugleich dessen Ende einläutete. Paul Newman verkörpert den charmanten Butch, Robert Redford den nachdenklichen Sundance. Gemeinsam bilden sie das legendärste Duo der Filmgeschichte, deren Chemie bis heute unerreicht bleibt.
Die Geschichte basiert lose auf den historischen Gangstern Butch Cassidy und dem Sundance Kid, die Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten Züge und Banken ausraubten. Als die Behörden ihnen zu dicht auf die Fersen rücken, wandern die beiden nach Bolivien aus, um dort unter einfacheren Bedingungen weiterzumachen. Was den Film jedoch wirklich auszeichnet, ist nicht die Handlung, sondern der Tonfall. Die Dialoge sind witzig, modern und erstaunlich entspannt. Die Männer reden miteinander wie alte Freunde, nicht wie Cowboy-Klischees.
Eine Anekdote rankt sich um die Besetzung. Der Überlieferung nach soll Regisseur George Roy Hill den damals schwierigen Steve McQueen abgesetzt haben, um Robert Redford die Rolle des Sundance zu geben. Die Faktenlage ist allerdings unklar und widersprüchlich. Berichten zufolge gab es tatsächlich Verhandlungen mit McQueen, doch ob Hill ihn aktiv ausbootete, lässt sich nicht zweifelsfrei belegen. Fest steht nur: Die Entscheidung für Redford erwies sich als goldrichtig.
Der Film gilt als eines der letzten großen Beispiele der klassischen Hollywood-Ära, bricht aber gleichzeitig mit deren Konventionen. Statt pathetischer Helden sehen wir zwei Männer, die ihre eigene Obsoleszenz erkennen. Sie wissen, dass ihre Zeit vorbei ist, und genau das macht sie so sympathisch. Der Schluss, der ohne große Worte auskommt, gehört zu den berühmtesten der Filmgeschichte.
Für alle, die sich für Robert Redford Filme interessieren, ist dieser Western der ideale Einstiegspunkt. Er zeigt den Schauspieler auf dem Höhepunkt seines Könnens und dokumentiert den Beginn einer Partnerschaft mit Paul Newman, die 1973 in Der Clou ihre Fortsetzung fand.
Bonus: Quiz Show (1994), Redford als Regisseur
Neben seiner Arbeit vor der Kamera bewies Robert Redford 1994 mit Quiz Show auch als Regisseur ein feines Gespür für gesellschaftliche Abgründe. Der Film beleuchtet den Skandal um die US-amerikanische Fernsehshow Twenty One und den Intellektuellen Charles Van Doren, der als Kandidat zum Symbol für die Manipulation der Zuschauer wurde.
Im Zentrum steht eine scharfe Kritik an der Fernseh- und Rating-Logik: Wer im Fernsehen erfolgreich sein will, muss nicht unbedingt kompetent sein, sondern vor allem gut aussehen. Redford zeigt, wie einfach es ist, charismatische Menschen auf dem Bildschirm als gebildete Gewinner zu inszenieren, selbst wenn die Realität eine andere ist. Eine Botschaft, die in Zeiten von Streaming-Diensten und quotengetriebenen Formaten aktueller wirkt denn je.
Die Oscar-Nominierungen im Überblick:
- Bester Nebendarsteller (Paul Scofield)
- Beste Regie (Robert Redford)
- Bestes adaptiertes Drehbuch
- Bester Film
Vier Oscar-Nominierungen erhielt der Film, doch gewinnen konnte er keine davon. Das lag nicht zuletzt an der starken Konkurrenz jenes Jahres: Filme wie Pulp Fiction von Quentin Tarantino und Die Verurteilten (im Original The Shawshank Redemption) mit Tim Robbins und Morgan Freeman dominierten die Preisverleihung. Redfords Werk blieb in diesem hochkarätigen Feld ohne Trophäe.
Ein besonderes Detail für aufmerksame Zuschauer: Herbert Stempel, der ehemalige Kandidat, der den Skandal um Twenty One einst aufdeckte, hat im Film einen Cameo-Auftritt. In einer kurzen Szene ist er als früherer Teilnehmer zu sehen, der in der Untersuchung aussagt. Die Rolle des Charles Van Doren übernahm Ralph Fiennes, der den charismatischen Intellektuellen mit beeindruckender Präsenz verkörperte.
Mit diesem Werk zeigt Redford einmal mehr, dass Robert Redford Filme nicht nur prägen, sondern er auch hinter der Kamera Geschichten erzählen kann, die zum Nachdenken anregen. Die Frage nach der Verantwortung der Medien und der Inszenierung von Wahrheit bleibt auch Jahrzehnte später von brisanter Aktualität.
Häufig gestellte Fragen
Welche Filme von Robert Redford sollte man gesehen haben?
Zu den unverzichtbaren Werken zählen die fünf bereits besprochenen Klassiker: „Butch Cassidy and the Sundance Kid" (1969), „Der Clou" (1973), „Die Unbestechlichen" (1976), „Jeremiah Johnson" (1972) und „The Natural" (1984). Als Regisseur sollten Sie zusätzlich „Quiz Show" (1994) auf Ihrer Liste haben, ein brillantes Drama über einen Fernsehskandal.
In welchem Film spielt Robert Redford einen Journalisten?
In dem Politthriller „Die Unbestechlichen" (Originaltitel: „All the President's Men") aus dem Jahr 1976 verkörpert Robert Redford den investigativen Reporter Bob Woodward von der Washington Post. An seiner Seite spielt Dustin Hoffman dessen Kollegen Carl Bernstein. Gemeinsam decken die beiden den Watergate-Skandal auf, der 1974 zum Rücktritt von US-Präsident Richard Nixon führte.
Was ist der bekannteste Film von Robert Redford?
Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, denn verschiedene Werke haben Kultstatus erreicht. Häufig wird der Western „Butch Cassidy and the Sundance Kid" (1969) genannt, in dem er an der Seite von Paul Newman spielt. Ebenso ikonisch ist jedoch „Der Clou" (1973), der zu den beliebtesten Filmen der 1970er Jahre zählt, und „Die Unbestechlichen" (1976) mit seinen vier Academy Awards.
Hat Robert Redford Regie geführt?
Ja, Robert Redford hat sich neben der Schauspielerei auch als Regisseur einen Namen gemacht. Besonders hervorzuheben ist „Quiz Show" (1994). Der Film wurde für vier Oscars nominiert, darunter in den Kategorien Bester Film und Beste Regie. Er beleuchtet den Skandal um die Fernsehshow „Twenty One" und den Kandidaten Charles Van Doren.
Wie viele Filme hat Robert Redford gedreht?
Die genaue Zahl seiner Filmauftritte variiert je nach Quelle, da sich Produktionen für Kino und Fernsehen unterscheiden lassen. Fest steht: Robert Redford war als Schauspieler und Regisseur über fünf Jahrzehnte hinweg aktiv und prägte Hollywoods Kino nachhaltig. Sein Schaffen umfasst zahlreiche Spielfilme, in denen er vor der Kamera stand, sowie mehrere Regiearbeiten. Hinweis der Redaktion: Einzelheiten zu den genannten Filmen und Redfords Leben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen; nicht bestätigte Angaben sind als solche gekennzeichnet.
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