# Metallica 72 Seasons: Fan-Rezension aus dem Kino

*Film, TV & Musik · Emre Şahin · 2026-09-12*

## Key facts

- 72 Seasons erschien im April 2023 und folgt auf das Vorgängeralbum Hardwired… to Self-Destruct.
- Das Kino-Listening machte die Produktion in voller Lautstärke erlebbar, was die Riffdichte deutlich hervortreten ließ.
- Inamorata ist mit rund elf Minuten das längste Stück des Albums.
- Der Fan vergibt acht von zehn Punkten und sieht die Platte zwischen Load und Hardwired verortet.

Das Wichtigste in Kürze

72 Seasons erschien am 14. April 2023 als neues Studioalbum von Metallica. Ein Fan berichtet, das Album in einem Kino-Listening gehört und mit acht von zehn Punkten bewertet zu haben. Die Platte knüpft an Hardwired an, wirkt aber kompakter und weniger überladen.

## Ein Abend im Kino: Wie ein Fan Metallica 72 Seasons zum ersten Mal hörte

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem dunklen Kinosaal. Die Leinwand leuchtet, die Lautsprecher beben, und auf einmal sind Sie mittendrin in einem Album, das die Thrash-Metal-Legende Metallica am 14. April 2023 veröffentlicht hat. Genau das, so berichtet es ein Fan, erlebte er an einem Abend, den er bis heute nicht vergessen hat. **Metallica 72 Seasons** wurde für ihn zu einem Erlebnis, das weit über das übliche Hören auf dem Sofa hinausging.

Denn im Kino bekam er nicht nur die Musik zu hören. Auf der großen Leinwand liefen die Musikvideos, und zwischen den Stücken meldeten sich die Musiker selbst zu Wort. Der Überlieferung nach sprach Lars Ulrich, der Schlagzeuger und Mitbegründer der Band, über die Entstehung der Songs und darüber, welche Stücke sich als Eröffnung eines Konzerts eignen würden. In den Kino-Kommentaren fiel demnach auch der Hinweis, dass sowohl der Titeltrack als auch „Lux Æterna“ einen starken Auftakt abgegeben hätten. Solche Kinoabende fanden rund um die Veröffentlichung tatsächlich statt, und für viele Fans waren sie der erste Weg, das komplette Werk zu erleben.

Was der Fan an diesem Abend hörte, beschreibt er als schwer und vielschichtig. Kein Album, das sich beim ersten Durchlauf sofort öffnet. Eher ein Werk, das sich erst nach mehreren Runden erschließt, dessen Schichten sich langsam lösen, je öfter man hinhört. Sein Urteil nach dem ersten kompletten Hören im Kinosessel, so gibt er an: 8 von 10 Punkten.

Und dabei ist es geblieben. Er berichtet, das Album seither etwa vier- bis fünfmal komplett gehört zu haben, und seine Bewertung hat sich nicht verschoben. Immer noch 8 von 10. Ein Wert, der in seiner persönlichen Skala weit oben steht, ohne in blinde Begeisterung zu kippen.

Bemerkenswert ist, wie lange ihn diese Musik schon begleitet. Seit die ersten Singles auf Spotify erschienen, so erzählt er, hört er kaum noch etwas anderes. Die neuen Stücke liefen rauf und runter, lange bevor das vollständige Album überhaupt da war. Was im Kino dann auf der Leinwand zu sehen und zu hören war, bildete für ihn den Schlusspunkt einer monatelangen Vorfreude.

So beginnt die Geschichte dieses Abends: mit einem Kinosaal, einer Band auf der Leinwand und einem Fan, der am Ende acht Punkte vergibt. Was ihn zu diesem Urteil brachte, welche Songs ihn packten und welche ihn eher kalt ließen, das schaut er sich Stück für Stück an.

### 72 Seasons und Shadows Follow: Ein starker Auftakt mit vertrauten Tönen

Der Titeltrack ist ein hervorragender Opener. Er kommt mit einem kraftvollen, organischen Haupt-Riff, das sofort sitzt und keine Umwege braucht. Wer genau hinhört, vernimmt einen Klang, der an *ReLoad* erinnert, und diese Töne werden auf *Metallica 72 Seasons* noch häufiger auftauchen. In den Kino-Kommentaren sagte Lars Ulrich dem Bericht zufolge, entweder *Lux Æterna* oder der Titeltrack hätten ein starkes Eröffnungsstück abgegeben. Genau so fühlt es sich an. Der Bass-Intro steigt auf, dann bricht das Schlagzeug live herein, und der Saal hat seinen ersten Moment.

Dann folgt *Shadows Follow*, das zweite Stück, und hier wird es deutlich verschachtelter. Viele progressive Wendungen ziehen sich durch den Song, ein Riff läuft in einem ungeraden Takt, den man beim bloßen Zuhören kaum mitzählen kann. Das Intro weckt Erinnerungen an *Overkill*, dieses drängende, fast atemlose Vorwärts. Der einzige echte Fehler liegt am Ende: Das Outro zieht sich in die Länge und findet keinen sauberen Schlusspunkt. Wer genau hinhört, erkennt gleich mehrere Stellen, an denen der Song eigentlich hätte enden können, und jede davon hätte funktioniert.

Zwei Stücke, zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Der eine öffnet mit Wucht, der andere schraubt sich in ungewohnte Muster. Genau diese Mischung macht neugierig auf das, was danach kommt.

### Screaming Suicide, Sleepwalk My Life Away und You Must Burn!: Die zweite Single und die Durchhänger

Nicht jede Nummer auf **Metallica 72 Seasons** zündet sofort. Genau das macht die erste Albumhälfte spannend: Auf starke Momente folgen Stücke, die man eher überblättert. Wer die Platte vom 14. April 2023 mehrfach hört, merkt schnell, wo die Energie sitzt und wo nicht.

„Screaming Suicide“ ist die zweite Single des Albums, und der Verfasser der ursprünglichen Eindrücke sieht in ihr so etwas wie den legitimen Nachfolger von „Moth into Flame“ vom Vorgänger „Hardwired… to Self-Destruct“. Diese Einordnung ist eine persönliche Wertung, keine offizielle Lesart der Band, doch sie hat etwas für sich: Treibender Rhythmus, klare Kanten, ein Refrain, der hängen bleibt. Besonders angetan haben es ihm zwei Passagen, das „listen well“ und das „keep me inside“. Genau dort kippt der Song ins Unheimliche, dort wird aus einem soliden Metallica-Stück ein kleiner Sog, dem man sich kaum entziehen kann.

Ganz anders „Sleepwalk My Life Away“. Der Auftakt ist vielversprechend, ein Intro mit Spannung und Wucht. Danach aber fällt der Song in sich zusammen. Die Einschätzung ist eindeutig: langweilig, ein Stück, das auf diesem Album am seltensten angespielt werden dürfte. Man wartet auf den Moment, in dem es klickt, und wartet vergebens.

„You Must Burn!“ ist der zwiespältigste Kandidat der ersten Hälfte. Das Riff erinnert an ein „Sad but True“ im Jahr 2023, also an jene tiefe, schleppende Wucht, mit der Metallica seit den frühen Neunzigern ganze Stadien im Griff haben. Trotzdem bleibt der Song unter dem Durchschnitt, so das Urteil. Was ihn rettet, ist der groovige Teil gegen Ende, wenn die Band das Tempo anzieht und plötzlich alles rund läuft.

Einhelliges Lob bekommt dagegen James Hetfield. Seine Gesangsleistung wird ausdrücklich hervorgehoben, und das will etwas heißen auf einem Album, das stimmlich viel verlangt. Selbst dort, wo ein Song nicht zündet, trägt seine Stimme das Ganze.

So entsteht ein klares Bild der ersten Albumhälfte: Licht und Schatten dicht beieinander, mit „Screaming Suicide“ als Höhepunkt und „Sleepwalk My Life Away“ als Durchhänger. Wer **Metallica 72 Seasons** gerecht werden will, hört nicht einmal, sondern mehrmals hin. Die schwächeren Momente verschwinden dadurch nicht, aber die starken treten umso deutlicher hervor.

### Lux Æterna und Crown of Barbed Wire: Der kurze Ausreißer und die ReLoad-Grooves

Wer nach der ersten Single von **Metallica 72 Seasons** erwartet hatte, das ganze Album schlage in dieselbe Kerbe, wurde beim Hören eines Besseren belehrt. „Lux Æterna“ ist die erste Auskopplung des Albums, das am 14. April 2023 erschien, und nach Einschätzung des Autors der einzige kurze, schnelle Song auf dem Werk. Der Rezensent, der nach eigener Schilderung die Platte in einer Kinovorführung mit Musikvideos und Kommentaren erlebte, rechnete fest mit einem Stück im Stil von „Kill 'Em All“. Bekommen hat er etwas anderes: einen flotten Ausreißer, der dem Album eine überraschend positive Note verleiht, sich vom gedämpften Gesamtton aber deutlich abhebt.

Es gibt Berichte, wonach James Hetfield die Platte sogar „Lux Æterna“ nennen wollte. Diese Aussage stammt aus zweiter Hand und lässt sich nicht belegen. Vielleicht ist es ganz gut so, dass es anders kam. Denn als Namensgeber hätte dieser kurze, helle Song ein Album vertreten müssen, das viel schwerer und grüblerischer daherkommt.

Mit „Crown of Barbed Wire“ beginnt dann die zweite Hälfte von **Metallica 72 Seasons**, und hier wird es wieder typisch. Der Song trägt unüberhörbare ReLoad-Einflüsse in sich, besonders im Refrain. Wer die Band seit den späten Neunzigern verfolgt, erkennt die Handschrift sofort. Die Akkorde im Hintergrund erinnern an „Dragon“ vom Album „Lulu“, dem gemeinsamen Werk mit Lou Reed aus dem Jahr 2011. Das Stück ist groovig, tief und sperrig, und es erschließt sich erst beim wiederholten Hören. Genau darin liegt sein Reiz.

Zwei Songs, zwei völlig verschiedene Gesichter. Der eine kurz, schnell, fast heiter. Der andere schwer, groovend, auf den zweiten Blick. Zusammen zeigen sie, wie weit das Album seinen Radius spannt.

### Chasing Light, If Darkness Had a Son und Too Far Gone?: Die schwächeren Momente und die dritte Single

Nicht jeder Track auf **Metallica 72 Seasons** zündet sofort. Zwei Stücke fallen im Albumfluss spürbar ab, eines davon ist zugleich die dritte Single und hat sich längst als Konzertfavorit etabliert. Genau diese Spannung zwischen Enttäuschung und Begeisterung macht den Charakter des Albums aus.

Beginnen wir mit dem Wermutstropfen. „Chasing Light“ zählt für den Autor neben „Sleepwalk My Life Away“ zu den schwächsten Nummern des Albums. Das ist eine deutliche Wertung, und sie trifft einen Nerv: Riff und Tempo sind durchaus vorhanden, doch das Potenzial bleibt ungenutzt. Der Autor formuliert es so, dass der Song bei einer etwas anderen Ausrichtung sogar um die stärksten Plätze des Albums hätte mitspielen können. Stattdessen bleibt der Eindruck zurück, dass hier mehr möglich gewesen wäre.

Ganz anders „If Darkness Had a Son“. Das Stück ist die dritte Single des Albums und wurde bereits im März 2023 veröffentlicht, also rund einen Monat vor dem offiziellen Erscheinungstermin am 14. April 2023. Für den Autor hat sich der Song mit dem vollständigen Album noch einmal gefestigt. Der Autor berichtet, Bassist Robert Trujillo habe gesagt, das Lied werde bei Konzerten für Begeisterung sorgen. Genau so wirkt es auch: ein Track, der im Live-Kontext seine volle Wucht entfalten dürfte.

Und dann ist da „Too Far Gone?“, ein Song mit einem Refrain, der wirklich mitreißt und den Hörer weit trägt. Das Problem liegt weniger im Song selbst als in seiner Position. Zwischen „If Darkness Had a Son“ davor und „Room of Mirrors“ sowie dem abschließenden „Inamorata“ danach steht er an einer denkbar ungünstigen Stelle. Die Gefahr, dass er im Albumfluss untergeht, ist real. Dabei schätzt der Autor gerade die Harmonien und den erhebenden Modus dieses Stücks sehr. Sein Fazit: „Too Far Gone?“ könnte gut als Konzertabschluss funktionieren, weil der Refrain genau jene offene, mitreißende Energie besitzt, die ein Finale braucht.

So zeigt sich an diesen drei Beispielen, wie unterschiedlich ein und dasselbe Album wirken kann. Ein Song enttäuscht trotz guter Ansätze, ein anderer wird zur dritten Single und zum Live-Höhepunkt, und ein dritter hat alles, was ein starker Track braucht, steht aber am falschen Platz. Der Autor hält „Too Far Gone?“ für einen möglichen Konzertabschluss, und wer das Album aufmerksam hört, wird diesen Gedanken nachvollziehen können.

### Room of Mirrors und Inamorata: Ein starkes Finale und das emotionale Zentrum

Zum Abschluss von **Metallica 72 Seasons** wird es noch einmal richtig ergreifend. Den Anfang macht „Room of Mirrors“, ein Stück, das in rund vier bis fünf Minuten auf den Punkt bringt, was es sagen will. Die Harmonien sitzen, das Outro trägt, und der Autor gesteht, vom zugehörigen Video regelrecht begeistert gewesen zu sein. Kritik findet sich an genau einer Stelle: Vor dem Solo nimmt das Tempo spürbar heraus, und dieser kurze Moment des Verharrens wirkt etwas unmotiviert. Alles andere an diesem Song sei über jeden Zweifel erhaben.

Dann folgt „Inamorata“, und hier zeigt sich, warum viele Hörerinnen und Hörer das Herzstück des Albums genau hier verorten. Mit rund elf Minuten ist es das längste Stück auf „72 Seasons“, und es fühlt sich keine Sekunde danach an. Der Autor vergleicht es mit zwei älteren Werken der Band: Gegenüber „Fixxxer“ schneidet es besser ab, an „Outlaw Torn“ reicht es aus seiner Sicht nicht ganz heran. Diese Einordnung bleibt eine persönliche Wertung, kein allgemeingültiges Urteil.

Woran liegt diese Sogwirkung? „Inamorata“ öffnet mit einem wuchtigen Einstieg, der sofort packt und nicht mehr loslässt. Der Autor hört in James Hetfields Ausruf „misery“ sowie in bestimmten Riffs eine Anspielung auf „My Friend of Misery“ heraus. Das ist eine subjektive Deutung, keine offiziell bestätigte Referenz, und genau so sollte man sie verstehen. Der langsame Mittelteil gefällt ihm ausgesprochen gut, doch an einer Stelle stört ihn etwas: Lars Ulrichs Hi-Hat-Spiel im Hintergrund. Im Studio wirkt dieses permanente Tickern auf ihn wie ein störendes Geräusch, das andere Instrumente überdeckt und ihnen den Raum nimmt.

Diesen Einwand einmal beiseitegelassen, bleibt „Inamorata“ für ihn das emotional intensivste Stück des gesamten Albums. Es zieht die Hörerin und den Hörer hinein, hält sie fest und lässt die elf Minuten wie im Flug vergehen. Ein Finale, das lange nachklingt.

## Fazit: Ein Album zwischen Hardwired und Load, und die Frage nach dem Produzenten

Wenn Sie **Metallica 72 Seasons** als Ganzes betrachten, entsteht ein eigentümliches Bild. Der Autor der ursprünglichen Schilderung hört in dem Album eine Verschmelzung zweier Welten: der wuchtigen, kompakten Härte von *Hardwired… to Self-Destruct* aus dem Jahr 2016 und den schleppenden, groovebetonten Tönen von *Load* und *ReLoad* aus den Neunzigern. Genau diese Mischung erklärt für ihn, warum das Werk beim ersten Durchlauf sperrig wirkt und erst mit der Zeit seine Schichten öffnet.

Bemerkenswert ist, dass das Album nach Einschätzung des Autors ganz ohne Ballade auskommt. Das empfindet er nicht als Mangel, im Gegenteil, er sieht darin eine konsequente Haltung. Zugleich räumt er ein, dass das Durchhören dadurch anstrengender wird. Es fehlt der ruhige Moment, an dem man verschnaufen und das Gehörte sacken lassen kann. Stattdessen reiht sich ein dichtes, drängendes Stück an das nächste.

Sein Urteil fällt am Ende dennoch freundlich aus. Der Autor hält *72 Seasons* für etwas besser als den Vorgänger, gerade weil die starken Momente wirklich stark sind. Man merkt, dass hier eine Band arbeitet, die ihr Handwerk beherrscht und keine Angst vor langen, ausufernden Strukturen hat. Der Titeltrack und das über elf Minuten lange Schlussstück *Inamorata* tragen diese Einschätzung besonders deutlich.

> Er vergleicht das Album mit einem Foto, das festhält, wie Metallica im Jahr 2023 klangen.

Und dann kommt der Punkt, der viele Hörerinnen und Hörer beschäftigt. Wird das wirklich das letzte Album der Band gewesen sein? Der Autor glaubt das ausdrücklich nicht. Es gibt keine offizielle Bestätigung dafür, dass *72 Seasons* als abschließendes Werk gedacht ist, und die Band hat ein Karriereende nie angekündigt. Entgegen manchen Gerüchten spricht also nichts dafür, dass hier bereits der Schlussstrich gezogen wurde.

### Was sich der Autor für die Zukunft wünscht

Er wünscht sich ein weiteres Album, und diesmal mit einem wirklich guten Produzenten. Diese Hoffnung ist eine persönliche Einschätzung, kein offizielles Vorhaben der Band, aber sie fasst zusammen, worum es ihm geht: Das Potenzial ist da, es müsste nur klarer gebündelt werden.

So bleibt am Ende ein zwiespältiges, aber wohlwollendes Fazit. *72 Seasons* ist kein Album, das man nebenbei konsumiert. Es verlangt Aufmerksamkeit, mehrere Durchläufe und die Bereitschaft, sich auf seine Dichte einzulassen. Wer das tut, wird belohnt, und genau darin liegt für den Autor der eigentliche Wert dieses Werks.


## Frequently asked questions

**Was ist das Besondere an Metallicas Album 72 Seasons?**

Die Platte erschien am 14. April 2023 und wirkt auf den ersten Eindruck schwer und dicht. Ihre Stärke entfaltet sie erst nach mehreren Durchläufen. Der Rezensent, der das Werk nach eigener Schilderung im Kino hörte, beschreibt es als vielschichtig: Je häufiger man zuhört, desto mehr Einzelheiten treten hervor. Nach etwa vier bis fünf Hördurchgängen blieb seine Bewertung bei acht von zehn Punkten.

**Wer hat bei Metallica das Album 72 Seasons produziert?**

Zur produzierenden Person macht die ursprüngliche Schilderung keine Angabe. Der Verfasser äußert lediglich den Wunsch, die Band möge bei einem möglichen nächsten Album mit einem besseren Produzenten zusammenarbeiten. Wer konkret im Studio verantwortlich zeichnete, bleibt in diesem Bericht offen. Für eine belastbare Antwort lohnt daher ein Blick in die offiziellen Albuminformationen.

**Warum wird 72 Seasons oft mit Load und ReLoad verglichen?**

Diese Verbindung liegt an den groovigen Riffs und bestimmten Klangfarben, die an die Ära jener beiden Alben erinnern. Der Autor hört solche Anklänge an mehreren Stellen, besonders deutlich im Titeltrack 72 Seasons und im Stück Crown of Barbed Wire , vor allem in dessen Refrain. Diese Töne durchziehen das Album immer wieder.

**Wie klingt das Schlussstück Inamorata von 72 Seasons?**

Inamorata ist das längste Stück des Albums und dauert rund elf Minuten. Der Verfasser beschreibt es als emotional dichtesten Moment der Platte, mit langsamen Passagen in der Mitte, die er ausdrücklich lobt. Die Spielzeit fühle sich dabei zu keinem Zeitpunkt lang an. Nach seiner Deutung enthält der Gesang zudem Anspielungen auf My Friend of Misery .

**Was bedeutet der Albumtitel 72 Seasons?**

Die ursprüngliche Erzählung erklärt die Bedeutung des Titels nicht. Sie nennt zwar den Namen und ordnet ihn in den Gesamteindruck ein, geht aber nicht darauf ein, worauf die Zahl 72 verweist oder welche Idee dahintersteht. Wer die genaue Herkunft des Titels sucht, wird in diesem Bericht nicht fündig.

**Hat Metallica mit 72 Seasons eine Ballade veröffentlicht?**

Nach Einschätzung des Autors enthält das Album keine Ballade. Er sieht darin allerdings keinen Mangel, sondern eher eine Hürde: Ohne einen ruhigeren Ruhepunkt falle es schwerer, das Album am Stück durchzuhören. Diese Einordnung ist eine Wertung, keine offizielle Kategorisierung der Band.

**Warum gibt es Kritik an der Produktion von 72 Seasons?**

Der Verfasser bemängelt unter anderem das Hi-Hat-Spiel im ruhigen Teil von Inamorata . Seiner Meinung nach übertönt das gleichmäßige Klopfen die übrigen Instrumente, statt sie zu tragen. Für ein mögliches nächstes Album wünscht er sich deshalb einen besseren Produzenten. Diese Kritik ist subjektiv und spiegelt seinen persönlichen Höreindruck wider.

**Was sind die besten Songs auf 72 Seasons?**

Der Autor hebt mehrere Stücke hervor: den Titeltrack 72 Seasons , Shadows Follow , Screaming Suicide , Lux Æterna , Crown of Barbed Wire , If Darkness Had a Son , Room of Mirrors und das abschließende Inamorata . If Darkness Had a Son war die dritte Single des Albums und wurde im März 2023 veröffentlicht. Diese Auswahl ist eine persönliche Empfehlung, kein allgemeingültiges Urteil. Hinweis der Redaktion: Nicht bestätigte Details sind im Text ausdrücklich als unbestätigt gekennzeichnet.

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