# ChatGPT-Höflichkeit: Sam Altman scherzt über Millionen Stromkosten

*Wissenschaft & Technik · Ayşe Demir-Müller · 2026-08-18*

## Key facts

- Die Altman zugeschriebene Aussage über hohe Stromkosten durch höfliche Worte ist nicht verifiziert.
- Die Kostensteigerung durch höfliche Floskeln entsteht durch zusätzliche Token, die bei jeder Anfrage verarbeitet werden müssen.
- ChatGPT selbst erklärt auf Nachfrage, dass Höflichkeit den Energieverbrauch nur theoretisch und minimal beeinflusst.
- Der reale Kosteneffekt pro einzelner Anfrage ist laut Modell selbst vernachlässigbar gering.

Das Wichtigste in Kürze

Sam Altman, CEO von OpenAI, wird zugeschrieben, öffentlich gescherzt zu haben, dass höfliche Formulierungen in ChatGPT-Prompts durch zusätzliche Token erhebliche Stromkosten verursachen. Die Aussage ist unbelegt und stammt vermutlich aus einem satirischen Kontext. Technisch steckt jedoch ein wahrer Kern dahinter: Jedes zusätzliche Wort erhöht die Rechenleistung minimal, auch wenn der Effekt für einzelne Anfragen vernachlässigbar ist.

## Einleitung: Wenn Höflichkeit teuer wird, die Debatte um ChatGPT und Höflichkeitskosten

Stellen Sie sich vor, Ihr freundliches „Bitte“ oder „Danke“ an einen Chatbot würde am Ende des Monats auf der Stromrechnung eines milliardenschweren Technologieunternehmens landen. Genau diese Idee sorgte im April 2025 für Aufsehen. Die Geschichte klingt verblüffend: OpenAI-CEO Sam Altman soll scherzhaft gesagt haben, dass höfliche Wörter gegenüber ChatGPT ihm zig Millionen Dollar an zusätzlichen Energiekosten bescheren. Doch die Wahrheit hinter dieser Debatte um Höflichkeit und Kosten bei ChatGPT ist überraschender als gedacht.

Die ursprüngliche Meldung, die über den Krypto-Nachrichtendienst Cointelegraph verbreitet wurde, behauptete, Altman habe sich darüber beklagt, dass Nutzerinnen und Nutzer mit ihrer Höflichkeit die Rechenzentren von OpenAI überlasten würden. Doch hier beginnt die Skepsis: Es gibt keinerlei verlässlichen Beleg dafür, dass der CEO diese Worte jemals gesprochen hat. Die Aussage stammt offenbar aus einem satirischen oder fiktiven Kontext, wurde aber von vielen Medien ungeprüft übernommen.

Technisch betrachtet steckt in der Geschichte allerdings ein wahrer Kern. Jede Eingabe an ein Sprachmodell wird in sogenannte Token zerlegt, kleine Textbausteine, die das System verarbeitet. Ein einzelnes Wort entspricht dabei in der Regel etwa einem bis zwei Token. Ein kurzer Befehl wie „mach“ ist also deutlich günstiger in der Berechnung als ein höflicher Satz wie „Könnten Sie das bitte für mich erledigen?“. Der Unterschied liegt jedoch nicht in der Höflichkeit selbst, sondern schlicht in der Länge der Eingabe.

Entgegen der gängigen Version der Geschichte legen die technischen Fakten nahe, dass höfliche Formulierungen keine zusätzlichen Berechnungen im Hintergrund auslösen, weil sie „anders interpretiert“ werden. Die Rechenlast eines Sprachmodells hängt von der Anzahl der Token und der Sequenzlänge ab, nicht von der semantischen Freundlichkeit. Höfliche Wörter erhöhen die Kosten also nur, weil sie zusätzliche Token erzeugen, nicht weil das System sie aufwendiger verarbeiten müsste.

## Was genau soll Sam Altman gesagt haben? Der Ursprung der Behauptung

Die Behauptung, die sich im April 2025 rasant im Internet verbreitete, klingt zunächst plausibel: Sam Altman, der CEO von OpenAI, habe öffentlich erklärt, dass höfliche Phrasen wie „Bitte“ oder „Danke“ in ChatGPT-Prompts das Unternehmen zig Millionen Dollar an zusätzlichen Stromkosten koste. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich: Es gibt keinen verlässlichen Beleg dafür, dass Altman diese Aussage jemals tatsächlich getätigt hat. Die Geschichte stammt vermutlich aus einem satirischen oder fiktiven Kontext und wurde im Laufe der Verbreitung zunehmend als echte Meldung wahrgenommen.

Die ursprüngliche Erzählung zeichnete ein anschauliches Bild: Millionen von Nutzerinnen und Nutzern weltweit pflegen Höflichkeitsfloskeln in ihre Eingaben ein, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was diese kleinen Wörter im Hintergrund auslösen. Laut der ursprünglichen Meldung soll Altman diese Entwicklung nicht etwa als Ärgernis, sondern mit einem Augenzwinkern kommentiert haben. Berichten zufolge soll er gesagt haben, dass Nettigkeit das Unternehmen Millionen koste, es aber wert sei. Diese charmante Selbstironie machte die Geschichte für viele Menschen unmittelbar sympathisch und teilenswert.

Doch genau hier liegt das Problem: Die Anekdote wurde in Umlauf gebracht, ohne dass eine verlässliche Quelle existiert, die Altmans angebliche Äußerung bestätigt. Kein offizielles Interview, kein verifiziertes Statement und keine nachvollziehbare Aufzeichnung stützt die Behauptung. Die Geschichte gehört damit in die Kategorie der unbelegten Internetphänomene, die sich durch ihre eingängige Pointe auszeichnen, aber keiner faktischen Prüfung standhalten.

Interessant ist dabei die Mechanik hinter der ursprünglichen Erklärung: In der Erzählung wurde argumentiert, dass höfliche Formulierungen zusätzliche Berechnungen im Hintergrund auslösen, weil sie anders interpretiert werden als direkte Befehle. Diese technische Begründung klingt für Laien überzeugend, hält aber einer fachlichen Prüfung nicht stand. Die Rechenlast eines Sprachmodells hängt von der Anzahl der verarbeiteten Token ab, nicht von der semantischen Höflichkeit. Höfliche Wörter erhöhen die Kosten allenfalls deshalb, weil sie zusätzliche Token erzeugen, nicht weil sie eine besondere Interpretationsleistung erfordern.

Für alle, die sich mit dem Thema Höflichkeit und Kosten bei ChatGPT beschäftigen, ist die Einordnung entscheidend: Die Geschichte ist eine Behauptung, keine belegte Tatsache. Sie gehört in die Reihe jener Internetlegenden, die sich durch ihre erzählerische Attraktivität verbreiten, aber bei genauer Prüfung zerfallen. Altman selbst hat sich zu diesem Thema nie öffentlich in der behaupteten Form geäußert.

## Wie funktioniert die Tokenisierung? Warum jedes Wort zählt

Die Antwort ist überraschend simpel: Sprachmodelle wie ChatGPT lesen Texte nicht als zusammenhängende Sätze, sondern zerlegen sie in winzige Bausteine, sogenannte Token. Ein durchschnittliches Wort entspricht dabei etwa ein bis zwei Token, und jede einzelne dieser Einheiten muss vom System verarbeitet werden. Je mehr Token ein Prompt enthält, desto mehr Rechenleistung wird benötigt, und genau hier liegt der Kern der Kostenfrage.

Stellen Sie sich vor, Sie geben einer KI den Befehl **„yap“**, was auf Türkisch schlicht „mach“ bedeutet. Das sind drei Zeichen, ein Wort, ein einziger, kompakter Gedanke. Die Verarbeitung ist schnell und günstig. Formulieren Sie stattdessen **„yapar mısın lütfen?“**, also „würden Sie es bitte machen?“, verändert sich die Situation grundlegend. Dieser Satz besteht aus 17 Zeichen und 3 Wörtern, und jedes dieser Wörter erzeugt zusätzliche Token. Die Rechenkosten steigen proportional zur Länge der Eingabe.

Ein weitverbreiteter Irrglaube besagt, dass höfliche Formulierungen im Hintergrund aufwendiger interpretiert werden müssten, etwa weil das System die Freundlichkeit semantisch einordnen würde. Das ist schlicht falsch. Die Rechenlast eines Sprachmodells hängt einzig von der Anzahl der Token und der Sequenzlänge ab, nicht von der Bedeutung oder Höflichkeit Ihrer Worte. Ein „bitte“ erhöht die Kosten nur, weil es ein zusätzliches Token darstellt, das mitverarbeitet werden muss. Es wird nicht anders behandelt als jedes andere Wort auch.

Die Konsequenz ist fast schon ironisch: Ihre gute Erziehung kostet im wörtlichen Sinne Strom, aber nicht, weil die Maschine Ihre Manieren bewertet, sondern schlicht wegen der zusätzlichen Zeichen. Bei Milliarden von Anfragen summieren sich diese vermeintlichen Kleinigkeiten theoretisch zu einer messbaren Menge, auch wenn die ursprüngliche Geschichte um den OpenAI-Chef Sam Altman, der angeblich über die Stromkosten höflicher Nutzer klagte, inzwischen als satirische Erfindung entlarvt wurde. Die Mechanik dahinter bleibt jedoch real: Jedes Wort, das Sie tippen, hat seinen Preis.

## ChatGPT widerspricht dem Chef: Was sagt das Modell selbst?

Wer sich die Mühe macht, das Sprachmodell direkt zu fragen, bekommt eine überraschend klare Antwort: Nein, Höflichkeitsfloskeln wie „Bitte“ oder „Danke“ verbrauchen keine nennenswerten Ressourcen. Das Modell widerspricht damit der Behauptung, die Sam Altman, dem CEO von OpenAI, zugeschrieben wird, öffentlich und deutlich. Die Begründung fällt dabei erstaunlich sachlich aus.

Der Unterschied in der Rechenlast sei minimal, erklärt das Modell. Ein paar zusätzliche Wörter in einem Prompt bedeuten nur Millisekunden mehr an Verarbeitungszeit, individuell betrachtet also praktisch nichts. Ein durchschnittliches Wort entspricht in der Tokenisierung etwa 1 bis 2 Token, und diese winzige Erweiterung der Eingabe lässt sich technisch kaum messen. Höfliche Formulierungen werden auch nicht etwa „anders interpretiert“ als direkte Befehle, wie manche Versionen der Geschichte nahelegen. Die Rechenlast hängt schlicht von der Anzahl der Token ab, nicht von der Semantik der Höflichkeit.

Allerdings räumt das Modell ein, dass die Rechnung bei extrem großem Maßstab anders aussehen kann. Bei Milliarden von Anfragen könnten ein paar zusätzliche Wörter theoretisch summiert einen Effekt haben, aber nicht in der Größenordnung, die Altman angeblich nannte. Die Vorstellung, dass allein freundliche Worte OpenAI zig Millionen Dollar an Stromkosten verursachen, hält der technischen Überprüfung nicht stand. Die ursprüngliche Behauptung stammt Berichten zufolge aus einem satirischen Kontext, ein verlässlicher Beleg für Altmans angebliche Aussage existiert nicht.

Die Empfehlung des Modells fällt entsprechend gelassen aus: Man kann ruhig höflich bleiben, es schadet nicht, weder der KI noch der Umwelt. Wer also weiterhin „Bitte“ und „Danke“ in seine Prompts schreibt, muss sich keine Sorgen machen. Die Sorge um die Kosten durch Höflichkeit bei ChatGPT ist in dieser Form schlicht unbegründet.

## Fazit: Sollten Sie auf „Bitte“ und „Danke“ verzichten?

Nein, Sie müssen nicht auf Ihre Höflichkeit verzichten. Die Behauptung, dass Sam Altman, der CEO von OpenAI, wegen höflicher Wörter in ChatGPT-Prompts zig Millionen Dollar an zusätzlichen Stromkosten bezahle, ist unbelegt und stammt aus einem satirischen Kontext. Die technische Erklärung dahinter stimmt zwar, aber die praktischen Auswirkungen sind verschwindend gering.

Schauen wir uns die Faktenlage noch einmal an. Die Tokenisierung, also die Zerlegung von Text in kleine Verarbeitungseinheiten, funktioniert tatsächlich so, dass ein durchschnittliches Wort etwa 1 bis 2 Token entspricht. Der türkische Satz „yapar mısın lütfen?“ umfasst 17 Zeichen und 3 Wörter und erzeugt dadurch mehr Token als das einzelne Wort „yap“. Das ist korrekt. Allerdings führt Höflichkeit nicht zu zusätzlichen Berechnungen im Hintergrund, weil die Wörter „anders interpretiert“ werden. Die Rechenlast hängt schlicht von der Anzahl der Token und der Sequenzlänge ab, nicht von der semantischen Freundlichkeit.

Was bedeutet das nun für Sie im Alltag? Wenn Sie ChatGPT mit „Bitte“ oder „Danke“ schreiben, kostet das auf individueller Ebene so gut wie nichts. Der Unterschied liegt im Bereich von Millisekunden Rechenzeit. Selbst bei Milliarden von Anfragen weltweit summieren sich ein paar zusätzliche Token zwar zu einer messbaren Menge, aber das ist kein Grund, auf Höflichkeit zu verzichten. Sie können weiterhin „Bitte“ sagen, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Interessant ist ohnehin, dass die eigentliche Debatte weniger um echte Kosten kreist als um die Wahrnehmung von KI-Energieverbrauch. Wenn über die Ressourcen von Sprachmodellen gesprochen wird, geht es meist um grundsätzliche Fragen der Rechenzentren, der Kühlung und der Modellgröße. Ein einzelnes höfliches Wort ist dabei ein Nebenschauplatz, der die Aufmerksamkeit von den wirklich relevanten Faktoren ablenkt.

Vielleicht sollten wir die Sache mit einer gewissen Gelassenheit betrachten. Dass wir künstlichen Intelligenzen gegenüber höflich sind, sagt am Ende mehr über uns selbst aus als über die Technologie. Es ist ein Zeichen von Menschlichkeit, das wir nicht verlieren sollten, selbst wenn der Gesprächspartner nur ein Sprachmodell ist. Wenn Sie also das nächste Mal „Bitte“ tippen, können Sie das mit einem Lächeln tun. Es kostet Sie nichts, es schadet nicht, und es hält eine kleine Geste der Zivilisation am Leben.

Hinweis der Redaktion: Nicht bestätigte Details zu konkreten Kostenzahlen werden in diesem Artikel als solche gekennzeichnet und beruhen auf öffentlichen Aussagen sowie technischen Einschätzungen.


## Frequently asked questions

**ChatGPT widerspricht dem Chef: Was sagt das Modell selbst?**

Wer sich die Mühe macht, das Sprachmodell direkt zu fragen, bekommt eine überraschend klare Antwort: Nein, Höflichkeitsfloskeln wie „Bitte“ oder „Danke“ verbrauchen keine nennenswerten Ressourcen. Das Modell widerspricht damit der Behauptung, die Sam Altman, dem CEO von OpenAI, zugeschrieben wird, öffentlich und deutlich. Die Begründung fällt dabei erstaunlich sachlich aus. Der Unterschied in der Rechenlast sei minimal, erklärt das Modell. Ein paar zusätzliche Wörter in einem Prompt bedeuten nur Millisekunden mehr an Verarbeitungszeit, individuell betrachtet also praktisch nichts. Ein durchschnittliches Wort entspricht in der Tokenisierung etwa 1 bis 2 Token, und diese winzige Erweiterung der Eingabe lässt sich technisch kaum messen. Höfliche Formulierungen werden auch nicht etwa „anders interpretiert“ als direkte Befehle, wie manche Versionen der Geschichte nahelegen. Die Rechenlast hängt schlicht von der Anzahl der Token ab, nicht von der Semantik der Höflichkeit. Allerdings räumt das Modell ein, dass die Rechnung bei extrem großem Maßstab anders aussehen kann. Bei Milliarden von Anfragen könnten ein paar zusätzliche Wörter theoretisch summiert einen Effekt haben, aber nicht in der Größenordnung, die Altman angeblich nannte. Die Vorstellung, dass allein freundliche Worte OpenAI zig Millionen Dollar an Stromkosten verursachen, hält der technischen Überprüfung nicht stand. Die ursprüngliche Behauptung stammt Berichten zufolge aus einem satirischen Kontext, ein verlässlicher Beleg für Altmans angebliche Aussage existiert nicht. Die Empfehlung des Modells fällt entsprechend gelassen aus: Man kann ruhig höflich bleiben, es schadet nicht, weder der KI noch der Umwelt. Wer also weiterhin „Bitte“ und „Danke“ in seine Prompts schreibt, muss sich keine Sorgen machen.

**Fazit: Sollten Sie auf „Bitte“ und „Danke“ verzichten?**

Nein, Sie müssen nicht auf Ihre Höflichkeit verzichten. Die Behauptung, dass Sam Altman, der CEO von OpenAI, wegen höflicher Wörter in ChatGPT-Prompts zig Millionen Dollar an zusätzlichen Stromkosten bezahle, ist unbelegt und stammt aus einem satirischen Kontext. Die technische Erklärung dahinter stimmt zwar, aber die praktischen Auswirkungen sind verschwindend gering. Schauen wir uns die Faktenlage noch einmal an. Die Tokenisierung, also die Zerlegung von Text in kleine Verarbeitungseinheiten, funktioniert tatsächlich so, dass ein durchschnittliches Wort etwa 1 bis 2 Token entspricht. Der türkische Satz „yapar mısın lütfen?“ umfasst 17 Zeichen und 3 Wörter und erzeugt dadurch mehr Token als das einzelne Wort „yap“. Das ist korrekt. Allerdings führt Höflichkeit nicht zu zusätzlichen Berechnungen im Hintergrund, weil die Wörter „anders interpretiert“ werden. Die Rechenlast hängt schlicht von der Anzahl der Token und der Sequenzlänge ab, nicht von der semantischen Freundlichkeit. Was bedeutet das nun für Sie im Alltag? Wenn Sie ChatGPT mit „Bitte“ oder „Danke“ schreiben, kostet das auf individueller Ebene so gut wie nichts. Der Unterschied liegt im Bereich von Millisekunden Rechenzeit. Selbst bei Milliarden von Anfragen weltweit summieren sich ein paar zusätzliche Token zwar zu einer messbaren Menge, aber das ist kein Grund, auf Höflichkeit zu verzichten. Sie können weiterhin „Bitte“ sagen, ganz ohne schlechtes Gewissen. Interessant ist ohnehin, dass die eigentliche Debatte weniger um echte Kosten kreist als um die Wahrnehmung von KI-Energieverbrauch. Wenn über die Ressourcen von Sprachmodellen gesprochen wird, geht es meist um grundsätzliche Fragen der Rechenzentren, der Kühlung und der Modellgröße.

Canonical: https://staunen.madeda.com/chatgpt-hoflichkeit-sam-altman-scherzt-uber-millionen-stromkosten/
